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	<title>Junge Piraten</title>
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		<title>Auch Politiker*innen dürfen ballern</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 07:43:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Hoehnerbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 15.05.2013 fand die sogenannte Politiker-LAN 2013 statt. Eine Diskussionsveranstaltung für Vertreter der Politik und der Spiele– und Medienbranche, die den Politikern als Nebeneffekt auch ermöglicht, selbst einmal wieder in die aktuelle Welt der Spiele einzutauchen. Auch wenn viele Abgeordnete fernblieben, so wagte sich wenigstens Vizekanzler Phillip Rösler an die Konsolen. Und auch viele Vertreter*innen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 15.05.2013 fand die sogenannte Politiker-LAN 2013 statt. Eine Diskussionsveranstaltung für Vertreter der Politik und der Spiele– und Medienbranche, die den Politikern als Nebeneffekt auch ermöglicht, selbst einmal wieder in die aktuelle Welt der Spiele einzutauchen. Auch wenn viele Abgeordnete fernblieben, so wagte sich wenigstens Vizekanzler Phillip Rösler an die Konsolen. Und auch viele Vertreter*innen der Spielebranche stellten sich vor. Sie forderten eine breitere Unterstützung seitens der Politik für die Computerspieler, immerhin hat ihr Wirtschaftszweig mit 1,85 Milliarden Euro Gesamtumsatz durchaus Gewicht. Rösler selbst betonte, dass ihm das Thema zumindest nicht so fremd sei wie den meisten anderen Politiker*innen.</p>
<p><span id="more-4468"></span>Nach eigenen Aussagen spielt er noch heute Tower Defense Games auf seinem Smartphone und hat auch schon früher regelmäßig gespielt.</p>
<p>Jedoch zeigte sich, dass Spielebranche und die Akzeptanz in der Politik noch weit auseinanderliegen. »Als Politiker habe ich selbstverständlich nicht Doom oder sowas gespielt«[1], so Rösler. Damit differenziert er grundlegend zwischen den allgemein als harmlos bekannten Tower-Defense-Spielen und den seit Jahren in Kritik stehenden Ballerspielen oder Shootern. Dass er damit den Eindruck erweckt, es sei Personen öffentlichen Interesses nicht gestattet, selbst in die vielfältigen Welten aller Spielearten, unter anderem eben auch Shootern, einzutauchen, finden wir als Junge Piraten sehr bedauerlich.</p>
<p>Aber die Distanz zwischen Politik und Spielebranche zeigte sich nicht nur am 15.05.2013 auf der Politiker-LAN. Auch bei der Verleihung des Deutschen Compuerspielpreises zeigt sich jedes Jahr aufs Neue, dass beim Umgang mit der Spielebranche viele Politiker an ihre Kompetenzgrenze geraten. So gab es von der Unionsfraktion 2012 Kritik gegen die Auszeichnung des Shooters »Crysis 2« und 2013 wurde das Adventurespiel »Chaos auf Deponia« dem Shooter »Spec Ops: The Line« nach einem Streit in der Jury vorgezogen.[2]</p>
<p>Das ist für die Jungen Piraten nicht aktzeptabel. Durch offenen und aufklärenden Umgang mit solchen Spielen muss unsere moderne Gesellschaft selbst einscheiden dürfen, wie sie mit der Thematik Computerspiele umgeht. Die Politik sollte hierbei einzig die Funktion der Aufklärung und des Förderns öffentlichen Diskurses einnehmen.[4]</p>
<p>Deutschland hat durch seine politische Rückständigkeit im Umgang mit Computerspielen einen international exklusiven Status. Durch Institutionen wie die USK und BPjM schafft sich Deutschland eigene Zensur– und Kontrollmechanismen, die selbst vor dem Schnitt und der Indizierung, also im Prinzip dem Verbot einzelner Spiele, nicht zurückschrecken. Gleichzeitig wird den deutschen Bürgern das Recht auf Selbstbestimmung in diesem Bereich gänzlich entzogen. Das zeigt mal wieder wie unglaublich wenig Vertrauen den eigenen Bürgern von den Regierungsparteien entgegengebracht wird.</p>
<p>Die Jungen Piraten sehen Computerspiele als Kunstwerke und Kulturgüter an und stehen daher auch für die Ausweitung der Kunst– und Kulturfreiheit in diesem Bereich. Verbote oder Zensur sind daher gänzlich abzulehnen! Gleichzeitig ist diese staatliche Bevormundung abzuschaffen, da damit der öffentliche, klärende Diskurs und auch der damit verbundene Erziehungsauftrag der Gesellschaft einfach unterbunden bzw. stark eingeschränkt wird. Die Möglichkeit der Bereicherung der Erziehung und Gesellschaft durch die vielfältigen Arten von Spielen wird hierbei gänzlich ausgeblendet.</p>
<p>Deshalb fordern wir als Junge Piraten, das jeder Bürger selbst entscheiden darf, wie er, bei sich selbst und in der Frage der Kindererziehung, mit Computerspielen umgeht!</p>
<p>[1] http://www.n-tv.de/technik/Roesler-spielt-Tower-Defense-statt-Doom-article10651751.html<br />
[2] http://www.zeit.de/digital/games/2013–04/deutscher-computerspielpreis-2013-gewinner<br />
[3] http://video.golem.de/games/10771/vizekanzler-philipp-roesler-auf-der-politiker-lan-2013.html<br />
[4] https://junge-piraten.de/die-jungen-piraten/themen/jugend/jugendschutz-medienzensur/</p>
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		<title>Rücktritt des stellvertretenden Vorsitzenden Paul Meyer-Dunker</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Apr 2013 10:23:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Zumkeller-Quast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Informatives]]></category>
		<category><![CDATA[Intern]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstand]]></category>
		<category><![CDATA[Florian Zumkeller-Quast]]></category>
		<category><![CDATA[paul-meyer dunker]]></category>
		<category><![CDATA[Rücktritt]]></category>
		<category><![CDATA[stellvertrender Vorsitzender]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 27. April 2013 ist Paul Meyer-Dunker von seinem Amt als stellvertretender Vorsitzender der Jungen Piraten zurückgetreten. Gleichzeitig trat er aus und legte auch seine Parteimitgliedschaft bei der Piratenpartei nieder. Meyer-Dunker gab persönliche Gründe für diesen Schritt an. Der Vorsitzende Florian Zumkeller-Quast bedankt sich zum Abschied: »Es ist immer schade ein Teammitglied im Vorstand zu [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 27. April 2013 ist Paul Meyer-Dunker von seinem Amt als stellvertretender Vorsitzender der Jungen Piraten zurückgetreten. Gleichzeitig trat er aus und legte auch seine Parteimitgliedschaft bei der Piratenpartei nieder. Meyer-Dunker gab persönliche Gründe für diesen Schritt an.<br />
<span id="more-4451"></span><br />
Der Vorsitzende Florian Zumkeller-Quast bedankt sich zum Abschied: »Es ist immer schade ein Teammitglied im Vorstand zu verlieren. Pauls großes Engagement für die Jungen Piraten war wichtig und hat uns weit gebracht. Wir bedauern daher seinen Rück– und Austritt sehr und wünschen ihm viel Glück auf seinem weiteren Weg.« </p>
<p>In den kommenden Tagen wird es Gespräche zur sauberen Amtsübergabe und zur neuen Aufgabenverteilung im verbleibenden Vorstand geben. </p>
<hr />
Verantwortlich für das Erstellen der Pressemitteilung: Bundespressestelle der Jungen Piraten<br />
Verantwortlich für den Versand der Pressemitteilung: Bundespressestelle der Jungen Piraten</p>
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		<title>Netzneutralität statt Zwei-Klassen-Internet!</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 05:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Martini</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur geplanten Daten-Obergrenze der Telekom erklärt Lukas Martini, Mitglied des Bundesvorstand der Jungen Piraten: »Die geplante Daten-Obergrenze der Telekom ist der Schritt in ein unsoziales Zwei-Klassen-Internet. Nur Kunden, die es sich leisten können, werden in Zukunft eine akzeptable Bandbreite garantiert bekommen und so am digitalen Leben teilnehmen können. Dass die Telekom weiterhin plant, einzelne Diensteanbieter [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zur geplanten Daten-Obergrenze der Telekom erklärt Lukas Martini, Mitglied des Bundesvorstand der Jungen Piraten:</p>
<p>»Die geplante Daten-Obergrenze der Telekom ist der Schritt in ein unsoziales Zwei-Klassen-Internet. Nur Kunden, die es sich leisten können, werden in Zukunft eine akzeptable Bandbreite garantiert bekommen und so am digitalen Leben teilnehmen können.</p>
<p>Dass die Telekom weiterhin plant, einzelne Diensteanbieter gegenüber deren Konkurrenz zu bevorzugen, ist schlicht inakzeptabel. Dass es sich dabei um konzerneigene Produkte wie T-Entertain und Wlan2GO handelt setzt dem Ganzen die Krone auf. Die Jungen Piraten stehen für die gesetzliche Festschreibung der Netzneutralität als eine wichtige Säule für den Erhalt der Demokratie im digitalen Zeitalter. Netzneutralität ist gerade unter Demokratie-Gesichtspunkten wichtig, damit nicht eine kleine Gruppe an Menschen durch wirtschaftliche Macht die öffentliche Information und Meinungsbildung bestimmen kann.«<br />
<span id="more-4437"></span></p>
<hr />
Verantwortlich für das Erstellen der Pressemitteilung: Bundespressestelle der Jungen Piraten<br />
Verantwortlich für den Versand der Pressemitteilung: Bundespressestelle der Jungen Piraten</p>
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		<title>Junge Piraten stimmen online ab</title>
		<link>https://junge-piraten.de/2013/04/08/junge-piraten-stimmen-online-ab/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 11:02:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Martini</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intern]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf ihrer Bundesmitgliederversammlung in Hamburg im Februar 2013 hatten die Jungen Piraten beschlossen, zukünftig auch zwischen den Versammlungen über Positionen abzustimmen. Genau das passiert jetzt – bis zum 10. April können die Jungen Pirat*innen über diverse Anträge abstimmen. Darunter ist auch das heiß diskutierte Thema »Position zu einem NPD-Verbot«. Florian Zumkeller-Quast, Vorsitzender der Jungen Piraten, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf ihrer Bundesmitgliederversammlung in Hamburg im Februar 2013 hatten die Jungen Piraten beschlossen, zukünftig auch zwischen den Versammlungen über Positionen abzustimmen. Genau das passiert jetzt – bis zum 10. April können die Jungen Pirat*innen über diverse Anträge abstimmen. Darunter ist auch das heiß diskutierte Thema »Position zu einem NPD-Verbot«.</p>
<p>Florian Zumkeller-Quast, Vorsitzender der Jungen Piraten, freut sich: »Wir erhoffen uns durch diese neue Form der Mitbestimmung, dass sich mehr Mitglieder aktiv einbringen. Mit dieser Online-Abstimmung nehmen wir die Chancen, die das Internet für demokratische Prozesse bietet, wahr«.</p>
<p>Er erhofft sich auch eine Wirkung auf die Mutterpartei: »Gerade angesichts der Diskussion um eine ständige Mitgliederversammlung innerhalb der Piratenpartei zeigen wir damit, wie eine Form der demokratischen Beteiligung via Internet aussehen kann.«</p>
<p>Die Mitglieder der Jungen Piraten können noch bis zum 10. April abstimmen, am Folgetag werden die Ergebnisse veröffentlicht. </p>
<p><a href="https://wiki.junge-piraten.de/wiki/Mitgliederabstimmung_2013.1">Eine Übersicht aller Anträge findet sich hier</a><br />
<span id="more-4203"></span></p>
<hr />
Verantwortlich für das Erstellen der Pressemitteilung: Bundespressestelle der Jungen Piraten<br />
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		<title>Ausschreibungen: Helfer*innen gesucht!</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 15:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chiara Tummeley</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Informatives]]></category>
		<category><![CDATA[Intern]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Vor­stands­klau­sur am 16./17.02. in Mann­heim hat sich der Bun­des­vor­stand dazu entschie­den, wei­tere Auf­ga­ben zu dele­gie­ren. Daher suchen wir nun einige ehren­amt­li­che Helfer*innen. Sofern ihr euch für eine der Tätig­kei­ten inter­es­siert, schreibt uns eine kurze infor­melle Bewer­bungs­mail an vorstand@junge-piraten.de  — wir freuen uns auf euch Bewer­bungs­schluss ist der 31.03.2013! Social-Media-Koordinator*in Der Bun­des­vor­stand der Jun­gen Pira­ten sucht eine*n [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Vor­stands­klau­sur am 16./17.02. in Mann­heim hat sich der Bun­des­vor­stand dazu entschie­den, wei­tere Auf­ga­ben zu dele­gie­ren. Daher suchen wir nun einige ehren­amt­li­che Helfer*innen. Sofern ihr euch für eine der Tätig­kei­ten inter­es­siert, schreibt uns eine kurze infor­melle Bewer­bungs­mail an vorstand@junge-piraten.de  — wir freuen uns auf euch<br />
<i>Bewer­bungs­schluss ist der 31.03.2013!</i><br />
<span id="more-4170"></span><br />
<b>Social-Media-Koordinator*in</b></p>
<p>Der Bun­des­vor­stand der Jun­gen Pira­ten sucht eine*n Koor­di­na­to­r*in für unsere ver­schie­de­nen Social-Media-Auftritte. Du soll­test also dafür sor­gen, dass alle Pro­file von uns auf dem  aktu­ells­ten Stand sind und dass Nut­zer­*innenan­fra­gen beant­wor­tet  wer­den. Das bedeu­tet nicht, dass du sämt­li­che Pro­file selbst  betreuen musst, im Gegen­teil: Für unsere Social-Network-Accounts gibt es für gewöhn­lich bereits Betreuer*innen. Deine Auf­gabe ist es, dafür zu  sor­gen, dass kein Pro­fil brach liegt und dass die Infor­ma­tio­nen auf allen Pro­fi­len gleic­mä­ßig gepos­tet wer­den. Natür­lich steht es dir auch frei, selbst Infos zu pos­ten, wenn dir das lie­ber ist.  Eine aktu­elle Account-Übersicht fin­dest du unter https://wiki.junge-piraten.de/wiki/Beauftragungen#Social_Network-Beauftragte</p>
<p><b>Social-Network-Beauftragte</b></p>
<p>Als Social-Network-Beauftragte*r über­nimmst du Ver­ant­wor­tung für einen oder meh­rere Social-Media-Accounts der Jun­gen Pira­ten und pflegst sie mög­lichst regel­mä­ßig. Das heißt, dass du neue Infor­ma­tio­nen, aktu­elle Ver­an­stal­tun­gen und Aktio­nen der Jun­gen Pira­ten auf Platt­for­men und Com­mu­nities prä­sen­tie­ren und aktu­ell hal­ten soll­test. Es wer­den Beauf­tra­gun­gen für Twit­ter, Face­book, Identi?.ca, YouTube und Google+ vergeben.</p>
<div><strong>Redakteur*innen für die Mit­glie­der­zei­tung</strong></div>
<div>
<p>Wir suchen einige JuPis, die Lust haben, in regel­mä­ßi­gen Abstän­den Bei­träge für die Mit­glie­der­zei­tung zu ver­fas­sen und ins­be­son­dere auch deren Koor­di­na­tion zu über­neh­men. Als  Redakteur*in soll­test du Spaß am Schrei­ben haben und zuver­läs­sig und regel­mä­ßig dei­ner Beauf­tra­gung nach­kom­men. Mit der deut­schen Spra­che soll­test du dich außer­dem gram­ma­ti­ka­lisch gese­hen etwas aus­ken­nen. Recht­schreib­feh­ler, z.B. auf­grund einer Lese-Rechtscheib-Schwäche o.ä., stel­len kein Pro­blem dar. Ihr soll­tet im Team den Über­blick dar­über behal­ten, bis wann wel­che Arti­kel fer­tig sein müs­sen, was für die Mit­glie­der­zei­tung noch gebraucht  wird und wer was macht. Ansons­ten wer­det ihr viel Gestal­tungs­frei­heit haben, die ihr mög­lichst gut aus­nut­zen solltet.</p>
</div>
<div><b>Poststellenbeauftragte*r</b></div>
<p><b></b>Als Poststellenbeauftragte*r bear­bei­test du die Ein­gangs­post der Pira­ten und ver­schickst bei­spiels­weise Wer­be­ma­te­ria­lien aus der Post­stelle an regio­nale oder andere Grup­pen. Du soll­test in Ber­lin leben und min­des­tens ein­mal die Woche Zeit haben, in unse­rer Post­stelle in der Pflug­straße 9a in Ber­lin-Mitte vor­bei­zu­schauen. Du brauchst etwas Büro­kra­t*innen­sinn und vor allem musst du Neu­gierde dafür mit­brin­gen, wie die Jun­gen Pira­ten intern funktionieren.</p>
<div><b>Beauftragte für Mit­glie­der­ver­wal­tung</b></div>
<div>
<p><b></b>Wir suchen noch eine*n oder meh­rere Helfer*innen, die unsere Mit­glie­der­ver­wal­tung unter­stüt­zen. Als Helfer*in in die­sem Bereich bist du mit­zu­stän­dig für eine aktu­elle Mit­glie­der­da­ten­bank und pflegst ankom­mende Ein­tritte und Aus­tritte sowie Ände­run­gen ein. Du brauchst dafür keine beson­de­ren tech­ni­schen Fähig­kei­ten, aber zwi­schen 2–3 Stun­den pro Woche um  die aktu­el­len Anlie­gen zu bear­bei­ten soll­test du haben.</p>
</div>
<div><b>Beauftragte*r für Pro­jekt­ver­wal­tung</b></div>
<p><b></b>Als Projektverwalter*in hast du die Auf­gabe, den Vor­stand unter ande­rem bei der Pla­nung von Ver­an­stal­tun­gen zu unter­stü­zen. Die Haupt­auf­gabe ist das Beant­wor­ten von Tickets (Mails) und das Pfle­gen von Lis­ten. Außer­dem ist es deine Auf­gabe, auf die Ein­hal­tung von Zeit­plä­nen zu ach­ten. Du brauchst kein beson­deres tech­ni­sches Wis­sen. Der Arbeits­auf­wand ist sehr unter­schied­lich. Pro Woche soll­test du dir bis zu 3 Stun­den Zeit neh­men kön­nen, in vie­len Wochen ste­hen aber auch kaum Auf­ga­ben an.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erste Hilfe verpflichtend an Schulen!</title>
		<link>https://junge-piraten.de/2013/02/27/erste-hilfe-verpflichtend-an-schulen/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 13:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Meyer-Dunker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Erste Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut neuesten Unfallstatistiken sind in Deutschland noch nie so wenig Verkehrstote zu beklagen gewesen. Diese Entwicklung ist vor allem auf die erhöhte Sicherheit der Fahrzeuge, aber auch auf verbesserte Straßenverhältnisse und die Entschärfung vieler Gefahrenschwerpunkte in den letzten Jahren zurückzuführen. Allerdings sterben noch immer täglich zehn Menschen auf deutschen Straßen. Dabei hätten schätzungsweise 10% der Unfalltoten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Laut neuesten Unfallstatistiken sind in Deutschland noch nie so wenig Verkehrstote zu beklagen gewesen. Diese Entwicklung ist vor allem auf die erhöhte Sicherheit der Fahrzeuge, aber auch auf verbesserte Straßenverhältnisse und die Entschärfung vieler Gefahrenschwerpunkte in den letzten Jahren zurückzuführen.</p>
<p>Allerdings sterben noch immer täglich zehn Menschen auf deutschen Straßen. Dabei hätten schätzungsweise 10% der Unfalltoten überleben können, wenn Erste Hilfe vor dem Eintreffen der Rettungskräfte geleistet worden wäre. Aber auch außerhalb des Straßenverkehrs kann Erste Hilfe in Notsituationen Leben retten.</p>
<p>»Viele Menschen fühlen sich nicht in der Lage Erste Hilfe zu leisten, weil sie noch nie an einem Erste-Hilfe-Kurs teilgenommen haben oder der letzte Kurs viele Jahre her ist. Dass die meisten Menschen in Deutschland nur einmal in ihrem Leben im Zuge ihrer Fahrausbildung an einem entsprechenden Kurs teilnehmen, ist fahrlässig und kann Menschenleben kosten«, so Christoph Steltner, Arzt und Junger Pirat auf der Landesliste der Piratenpartei Hessen zur Bundestagswahl.</p>
<p>Deswegen setzen sich die Jungen Piraten für verpflichtende Erste-Hilfe-Kurse an Schulen ein. Spätestens ab der 7. Klasse sollen im Zuge eines verpflichtenden jährlichen Kurses die Grundlagen der Ersten Hilfe vermittelt werden. Durch die regelmäßige Wiederholung der Kurse wird die Unsicherheit und Angst vor der Leistung von Erster Hilfe genommen. So können auch Schüler*innen, wenn es darauf ankommt, mit wenigen einfachen Handgriffen wirksame Hilfe leisten und möglicherweise Leben retten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>JuPi-Podcast: Folge 3 – Stimmen zur Bundesmitgliederversammlung</title>
		<link>https://junge-piraten.de/2013/02/25/jupi-podcast-folge-3-stimmen-zur-bundesmitgliederversammlung/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 14:57:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Martini</dc:creator>
				<category><![CDATA[JuPi-Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Der letzte Podcast ist erst zwei Wochen her, trotzdem kommt hier schon der nächste: Der @nplhse hat versucht Kommentare zur und Erzählungen von der Bundesmitgliederversammlung (BMV) vor kurzem zu sammeln. Eigentlich sollten möglichst viele verschiedene Stimmen zu Wort kommen, aber durch die kurzfristige Planung kam es dann ein wenig anders als gedacht. Mitgemacht haben @lutoma, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der letzte Podcast ist erst zwei Wochen her, trotzdem kommt hier schon der nächste: Der <a href='https://twitter.com/nplhse'>@nplhse</a> hat versucht Kommentare zur und Erzählungen von der Bundesmitgliederversammlung (BMV) vor kurzem zu sammeln. Eigentlich sollten möglichst viele verschiedene Stimmen zu Wort kommen, aber durch die kurzfristige Planung kam es dann ein wenig anders als gedacht. Mitgemacht haben <a href='https://twitter.com/lutoma'>@lutoma</a>, <a href='https://twitter.com/prauscher'>@prauscher</a>, <a href='https://twitter.com/lila_cia'>@Lila_Cia</a>, <a href='https://twitter.com/kalzifer89'>@Kalzifer89</a>, <a href='https://twitter.com/d3rb3obacht3r'>@D3rB3obacht3r</a>, und <a href='https://twitter.com/sspssp'>@sspssp</a>.</p>
<p><audio controls="controls"><br />
  <source src="http://tools.nplhse.com/auphonic/jupicast-02.ogg" type="audio/ogg; codecs=vorbis"/><br />
  <source src="http://tools.nplhse.com/auphonic/jupicast-02.mp3" type="audio/mpeg"/><br />
  <source src="http://tools.nplhse.com/auphonic/jupicast-02.ogg" type="audio/ogg"/><br />
Dein Browser unterstützt leider nicht den HTML5-Audio-Standard. Bitte aktualisiere deinen Browser oder steige auf einen aktuellen Browser um.<br />
</audio></p>
<p>Falls ihr zu diesem Konzept oder für den Podcast insgesamt Anregungen, Kritik oder Vorschläge habt, dann schreibt das einfach gleich hier als Kommentar.</p>
<p><strong>Links: </strong><br />
<a href="http://?www?.aohos?tels?.com/?d?e?/?h?a?m?b?u?r?g?/?h?a?m?b?u?r?g?-?c?i?ty-sued/">Das A&amp;O Hostel</a><br />
<a href="https://wiki.junge-piraten.de/wiki/Bundesmitgliederversammlung_2013.Q1/Protokoll">Protokoll von der BMV</a><br />
<a href="https://junge-piraten.de/2013/02/10/junge-piraten-wahlen-neuen-bundesvorstand/">Neuer Bundesvorstand</a><br />
<a href='https://junge-piraten.de/2013/02/09/bundesmitgliederversammlung-der-jungen-piraten-startet-erfolgreich/'>Inhalte</a>, <a href='https://junge-piraten.de/2013/02/10/junge-piraten-positionieren-sich-zu-weiteren-themen/'>Inhalte</a>, Inhalte</p>
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		<title>Es ist Zeit für einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn!</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 09:11:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Martini</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Union hat einen neuen Vorstoß für einen Mindestlohn angekündigt. Die Lohnuntergrenze soll danach nur für Beschäftigte ohne Tarifvertrag gelten, zudem sind Unterschiede zwischen Branchen und Regionen möglich. Dieser Flickenteppich ist inkonsequent und ermöglicht weiterhin, dass Arbeitnehmer in Deutschland mit Hungerlöhnen abgespeist werden. Das Problem, dass es Menschen gibt die Vollzeit arbeiten und davon nicht [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Union hat einen neuen Vorstoß für einen Mindestlohn angekündigt. Die Lohnuntergrenze soll danach nur für Beschäftigte ohne Tarifvertrag gelten, zudem sind Unterschiede zwischen Branchen und Regionen möglich.</p>
<p>Dieser Flickenteppich ist inkonsequent und ermöglicht weiterhin, dass Arbeitnehmer in Deutschland mit Hungerlöhnen abgespeist werden. Das Problem, dass es Menschen gibt die Vollzeit arbeiten und davon nicht leben können, wird so nicht gelöst.</p>
<p>»Wir setzen uns für einen einheitlichen, bundesweiten gesetzlichen Mindestlohn ein. Nur so ist sichergestellt, dass alle die Vollzeit arbeiten von ihrer Arbeit auch leben können. Arbeit ist für uns nicht nur eine han­del­bare Ware, son­dern immer auch die per­sön­li­che Leis­tung eines Men­schen. Es ist daher ein Gebot des Respekts und der Men­schen­würde, dass diese Leis­tung ent­spre­chend finanziell gewür­digt wird.«, kommentiert Paul Meyer-Dunker, stellvertretender Vorsitzender der Jungen Piraten.</p>
<p>Die Bundesratsinitiative für einen flächendeckenden und gesetzlichen Mindestlohn von 8,50€ pro Stunde ist im Gegensatz zum Vorschlag der Union konsequent. Hier wird eine bundesweite Lohnuntergrenze festgesetzt, die vielen Arbeitnehmer*innen faire Löhne ermöglicht, und ihnen wirklich hilft. Aus diesem Grund unterstützen wir das Anliegen des Bundesrats.</p>
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		<title>Schuldenbremsen sind der falsche Weg — Egal ob in Sachsen oder anderswo</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 10:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Martini</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach monatelangen Verhandlungen haben sich die Fraktionsvorsitzenden von CDU, SPD, FDP, den Grünen und der Linksfrakion im sächsischen Landtag darauf verständigt eine Schuldenbremse in der sächsischen Landesverfassung einzuführen. Die Jungen Piraten bedauern diesen Schritt. »Gerade in Krisenzeiten ist es wichtig, Handlungsspielräume zu haben. Gestaltungsmöglichkeiten werden mit der Schuldenbremse massiv eingeschränkt. Zudem ist die Schuldenbremse vor [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach monatelangen Verhandlungen haben sich die Fraktionsvorsitzenden von CDU, SPD, FDP, den Grünen und der Linksfrakion im sächsischen Landtag darauf verständigt eine Schuldenbremse in der sächsischen Landesverfassung einzuführen.</p>
<p>Die Jungen Piraten bedauern diesen Schritt. »Gerade in Krisenzeiten ist es wichtig, Handlungsspielräume zu haben. Gestaltungsmöglichkeiten werden mit der Schuldenbremse massiv eingeschränkt. Zudem ist die Schuldenbremse vor allem ein Instrument, das dem Abbau des Sozialstaats und der öffentlichen Daseinsvorsorge dient«, erklärt Florian Zumkeller-Quast, Vorsitzender der Jungen Piraten.</p>
<p>Daran ändert auch das Prinzip des sozialen Ausgleichs nichts, das ebenso in der Verfassung verankert werden soll. Im Gegensatz zu einer Schuldenbremse bleibt der soziale Ausgleich sehr undefiniert, und was sozial ist, bleibt sehr dehnbar.</p>
<p>Generell muss sich der Fokus weg vom ständigen Sparen und hin zu einer Verbesserung der Einnahmesituation verschieben. Hier ist vor allem die Bundesregierung gefragt, gerade in Zeiten der Krise und einer ständig größer werdenden Schere zwischen arm und reich endlich diejenigen mehr in die Verantwortung zu nehmen, die es sich leisten können. Schuldenbremsen und Sparprogramm treffen vor allem die wirtschaftlich Schwachen unserer Gesellschaft und sind somit der falsche Weg.</p>
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		<title>Junge Piraten positionieren sich zu weiteren Themen</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Feb 2013 13:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Hoehnerbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der an diesem Wochenende in Hamburg stattfindenden Bundesmitgliederversammlung wurden weitere Beschlüsse gefasst: Neben bereits gestern beschlossenen Positionen zu Asyl– und Wirtschaftspolitik sowie den Vorstandswahlen wurden heute einige weitere Anträge verabschiedet: Die Jungen Piraten setzen sich damit für die Abschaffung der Verfassungsschutzämter ein. »Wir mussten erfahren, dass die Verfassungsschutzämter in ihrer jetzigen Form einfach nicht [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="magicdomid73">
<p>Auf der an diesem Wochenende in Hamburg stattfindenden Bundesmitgliederversammlung wurden weitere Beschlüsse gefasst: Neben bereits gestern beschlossenen Positionen zu Asyl– und Wirtschaftspolitik sowie den Vorstandswahlen wurden heute einige weitere Anträge verabschiedet:</p>
<p><span id="more-3908"></span></p>
<p>Die Jungen Piraten setzen sich damit für die Abschaffung der Verfassungsschutzämter ein. »Wir mussten erfahren, dass die Verfassungsschutzämter in ihrer jetzigen Form einfach nicht funktionieren«, so Norbert Hense, einer der Antragsteller und Bundestagskandidat für die Piratenpartei aus Baden-Württemberg. Mit weiteren Anträgen wurde die Trennung von Kirche und Staat, mehr Jugendpartizipation und die Gleichstellung von Homosexuellen gefordert.</p>
<p>Die neu eingeführte Abstimmungsordnung ermöglicht es, Positionen zwischen Mitgliederversammlungen online zu beschließen. »Das ist ein Meilenstein. Damit ermöglichen wir echte Patizipation von sehr viel mehr Mitgliedern«, so Florian Zumkeller-Quast, Bundesvorsitzender der Jungen Piraten.</p>
<hr />
Verantwortlich für das Erstellen der Pressemitteilung: Bundespressestelle der Jungen Piraten<br />
Verantwortlich für den Versand der Pressemitteilung: Bundespressestelle der Jungen Piraten</p>
</div>
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		<title>Junge Piraten wählen neuen Bundesvorstand</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Feb 2013 10:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Hoehnerbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am ersten Tag der an diesem Wochenende (09. — 10.02.2013) stattfindenden Bundesmitgliederversammlung der Jungen Piraten in Hamburg wurde neben einer Vielzahl an behandelten Anträgen ein neuer Bundesvorstand gewählt.   Der Softwareentwickler Florian Zumkeller-Quast wurde in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt. Der 22-Jährige freut sich und hat hohe Erwartungen. »Das kommende Jahr wird ein Jahr mit starken [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am ersten Tag der an diesem Wochenende (09. — 10.02.2013) stattfindenden Bundesmitgliederversammlung der Jungen Piraten in Hamburg <a title="PM zu bereits beschlossenen Anträgen" href="http://jupis.de/OcB">wurde neben einer Vielzahl an behandelten Anträgen</a> ein neuer Bundesvorstand gewählt.<br />
 <span id="more-3901"></span><br />
Der Softwareentwickler Florian Zumkeller-Quast wurde in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt. Der 22-Jährige freut sich und hat hohe Erwartungen. »Das kommende Jahr wird ein Jahr mit starken und interessanten Herausfoderungen«, ist sich der gebürtige Breisgauer sicher. Er fügt hinzu: »Der Einzug in den Bundestag im September muss das Ziel der Piratenpartei in diesen Jahr sein. Daran wollen auch wir als Junge Piraten mitwirken.«</p>
<p>Ebenfalls wurde Paul Meyer-Dunker (20), Student der Rechtswissenschaften aus Berlin in seinem Amt als stellvertretender Vorsitzender bestätigt. Aufgrund einer Satzungsänderung wurde eine zweite stellvertretende Vorsitzende gewählt: Claudia Jonda, Studentin der Psychologie, und zugleich Ratsfrau aus Braunschweig.</p>
<p>Als weitere Vorstandsmitglieder wurden Patrick Rauscher (Schatzmeister), Sören Siegismund-Poschmann (Schriftführer) sowie Lukas Martini und Chiara Tummeley (Beisitzer<a href="/die-jungen-piraten/warum-wir-gendern" title="Was soll dieser Stern?">*</a>innen) gewählt.</p>
<p>Die Bundesmitgliederversammlung wird im Laufe des Tages weitere politische Positionierungen vornehmen. Die noch zu behandelnden Anträge umfassen unter anderem Positionspapiere zur Abschaffung der Verfassungsschutzämter, Bildungspolitik sowie zur Trennung von Staat und Kirche.</p>
<p>Der neue Bundesvorstand der Jungen Piraten:</p>
<p>Vorsitzender: Florian Zumkeller-Quast<br />
stellvertretende Vorsitzende: Paul Meyer-Dunker, Claudia Jonda<br />
Schatzmeister: Patrick Rauscher<br />
Schriftführer: Sören Siegismund-Poschmann<br />
Beisitzer*innen: Lukas Martini, Chiara Tummeley</p>
<hr />
<p>Verantwortlich für das Erstellen der Pressemitteilung: Bundespressestelle der Jungen Piraten<br />
Verantwortlich für den Versand der Pressemitteilung: Bundespressestelle der Jungen Piraten</p>
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		<title>Bundesmitgliederversammlung der Jungen Piraten startet erfolgreich</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Feb 2013 15:57:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Zumkeller-Quast</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am heutigen Samstag trafen 59 Mitglieder der Jungen Piraten in Hamburg zur Bundesmitgliederversammlung zusammen. Beschlossen wurden neben der Neufassung der Satzung und Änderungen am Leitbild auch Positionspapiere zu Wirtschaftspolitik und Asylpolitik. »Die deutsche Asylpolitik gehört grundlegend geändert. Unter anderem wollen wir, dass es Asylbewerber*innen möglich gemacht wird einfach und unbürokratisch eine Arbeitserlaubnis zu erlangen. Zudem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Samstag trafen 59 Mitglieder der Jungen Piraten in Hamburg zur Bundesmitgliederversammlung zusammen. Beschlossen wurden neben der Neufassung der Satzung und Änderungen am Leitbild auch Positionspapiere zu Wirtschaftspolitik und Asylpolitik.<br />
<span id="more-3896"></span><br />
»Die deutsche Asylpolitik gehört grundlegend geändert. Unter anderem wollen wir, dass es Asylbewerber*innen möglich gemacht wird einfach und unbürokratisch eine Arbeitserlaubnis zu erlangen. Zudem dürfen Asylbewerber*innen nicht mehr in winzigen Sammelunterkünften untergebracht werden. Unsere Asylpolitik ist vom Bestreben geleitet, Asylsuchende nicht mehr wie bisher als Menschen zweiter Klasse zu behandeln und ihnen faire und humane Verfahren zu gewähren « erläutert Paul Meyer-Dunker, Antragsteller des Asylpolitik-Antrages und stellvertretender Bundesvorsitzender der Jungen Piraten.</p>
<p>»Auch in der Wirtschaftspolitik haben wir uns heute klar positioniert: Die grenzenlose Deregulierung muss gestoppt werden und der neoliberale Populismus der Schuldenbremsen gehört ebenso beendet« meint Florian Zumkeller-Quast, Bundesvorsitzender der Jungen Piraten. Zumkeller-Quast führt fort: »Außerdem sprechen wir uns klar für einen bundesweiten, einheitlichen gesetzlichen Mindestlohn und Equal Pay aus. Dass Frauen heutzutage immer noch weit weniger als Männer verdienen ist ein Anachronismus. Ebenso muss die Ausbeutung der Leiharbeit beendet werden.«</p>
<p>Weitere beschlossene Anträge umfassen unter anderem die Forderung nach weitergehender juristischer Bildung im Rahmen des Schulunterrichtes sowie die konsequente Nutzung geschlechtergerechter Sprache durch das Verwenden des Gender-Asterisks (*).</p>
<p>Bis morgen stehen noch weitere Positionspapiere und Erklärungen sowie die Neuwahl des Bundesvorstandes auf der Tagesordnung der noch bis einschließlich Sonntag andauernden Versammlung.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gemeinsame Presserklärung der Jungen Piraten, GJ und Jusos</title>
		<link>https://junge-piraten.de/2013/02/07/kommt-nach-vorne/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 20:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Martini</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antifaschismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemeldung der Jungen Piraten Schleswig-Holstein »Kommt nach Vorne!« Dies sind die Worte, die einen friedlichen Antifaschisten für ein Jahr und zehn Monate ins Gefängnis brachten. Der 36-jährige Berliner soll am 19. Februar 2011 per Megafon das Durchfließen einer Polizeikette koordiniert beziehungsweise dazu aufgefordert haben. Dies habe schließlich angeblich zu Verletzungen bei Polizeibeamten geführt. Richter Hans [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pressemeldung der Jungen Piraten Schleswig-Holstein</strong></p>
<p> »Kommt nach Vorne!«</p>
<p>Dies sind die Worte, die einen friedlichen Antifaschisten für ein Jahr und zehn Monate ins Gefängnis brachten. Der 36-jährige Berliner soll am 19. Februar 2011 per Megafon das Durchfließen einer Polizeikette koordiniert beziehungsweise dazu aufgefordert haben. Dies  habe schließlich angeblich zu Verletzungen bei Polizeibeamten geführt. Richter Hans Hlavka verurteilte, obwohl weder Zeugen noch ein Polizeivideo den Angeklagten zweifelsfrei und eindeutig identifizieren konnten. Dieses Urteil wegen Körperverletzung, Beleidigung und besonders schwerem Landfriedensbruch zu einer Haftstrafe von 22 Monaten – ohne Bewährung – ist somit ungerechtfertigt und ein fatales Signal.<br />
Am gleichen Tag bestätigte das Landgericht Dresden eine Verurteilung von fünf Rädelsführern der verbotenen Neonazi-Gruppierung Sturm 34 wegen schwerer Körperverletzung, Sachbeschädigung und Bildung einer kriminellen Vereinigung zu Bewährungs– und Geldstrafen. Hier gab es keine Haftstrafe.<br />
<span id="more-3885"></span><br />
Wir, die Jungen Piraten, die Jusos und die Grünen Jugend  im Kreis Rendsburg-Eckernförde fragen uns ALLE, wie so fatale und verfassungswidrige Urteile in diesem Staat möglich sind. Die obersten Regierungsbeamten Deutschlands fordern Zivilcourage gegen Terror und Gewalt von Rechts: Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte in einer Rede wortwörtlich: »Vor allem Bedarf es Zivilcourage, um den Rechtsextremismus überall da zu bekämpfen, wo er sich im öffentlichen Raum zeigt«.Joachim Gauck rief bei seiner ersten Rede als Bundespräsident den Rechten zu: »Wo ihr auftretet, werden wir euch im Wege stehen«. Diesen Geist leben wir seit Jahren und treten Neonazis in großen, bundesweiten Bündnissen, wo sie auch auftauchen, entschlossen entgegen. Und so hat es auch Tim getan.</p>
<p>Richter Hlavka steht dennoch nach wie vor zu dem Abschreckungsurteil. Er sagt: Die Bevölkerung hat es satt. Damit meint er, dass die Dresdner Bürger die Antifaschisten satt haben. Doch das Gegenteil ist der Fall: Die große Mehrheit der Bevölkerung hat den Missbrauch unserer Geschichte durch Neonazis satt! Wir bleiben dabei und fordern jeden Menschen dazu auf, sich den Nazis gewaltfrei in den Weg zu stellen. </p>
<p>Kommt nach Vorne, wir stehen gemeinsam und geschlossen gegen Rechts und solidarisch an der Seite von Tim!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>JuPi-Podcast: Folge 2 – Die Bundesmitgliederversammlung</title>
		<link>https://junge-piraten.de/2013/02/07/jupi-podcast-folge-2-die-bundesmitgliederversammlung/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 11:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Martini</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatives]]></category>
		<category><![CDATA[JuPi-Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Warten hat ein Ende! Der @nplhse hat zusammen mit Paul, prauscher und Ubuciko eine neue Episode unseres Podcasts aufgenommen. Das Thema war diesmal die Bundesmitgliederversammlung (BMV) 2013.Q1 am kommenden Wochenende, und ganz nebenbei ging es auch noch um das Aufhängen von Socken. Dein Browser unterstützt leider nicht den HTML5-Audio-Standard. Bitte aktualisiere deinen Browser oder [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Warten hat ein Ende! Der <a href="http://twitter.com/nplhse">@nplhse</a> hat zusammen mit <a href="https://twitter.com/purple_p1rate">Paul</a>, <a href="https://twitter.com/prauscher">prauscher</a> und <a href="https://twitter.com/ubuciko">Ubuciko</a> eine neue Episode unseres Podcasts aufgenommen. Das Thema war diesmal die Bundesmitgliederversammlung (BMV) 2013.Q1 am kommenden Wochenende, und ganz nebenbei ging es auch noch um das Aufhängen von Socken.</p>
<p><audio controls="controls"><br />
  <source src="https://wiki.junge-piraten.de/wiki/Spezial:Dateipfad/Podcast-002.ogg" type="audio/ogg; codecs=vorbis"><br />
  <source src="https://wiki.junge-piraten.de/wiki/Spezial:Dateipfad/Podcast-002.mp3" type="audio/mpeg"><br />
  <source src="https://wiki.junge-piraten.de/wiki/Spezial:Dateipfad/Podcast-002.ogg" type="audio/ogg"><br />
Dein Browser unterstützt leider nicht den HTML5-Audio-Standard. Bitte aktualisiere deinen Browser oder steige auf einen aktuellen Browser um.<br />
</audio></p>
<p>Downloads: <a href="https://wiki.junge-piraten.de/wiki/Spezial:Dateipfad/Podcast-002.ogg">OGG Vorbis</a> / <a href="https://wiki.junge-piraten.de/wiki/Spezial:Dateipfad/Podcast-002.mp3">MP3</a><br />
<span id="more-3874"></span><br />
Links:</p>
<ul>
<li><a href="https://wiki.junge-piraten.de/wiki/Bundesmitgliederversammlung_2013.Q1">Wikiseite der BMV</a></li>
<li><a href="http://www.aohostels.com/de/hamburg/hamburg-city-sued/">Website des Hostels</a></li>
<li><a href="https://wiki.junge-piraten.de/wiki/Bundesmitgliederversammlung_2013.Q1/Kandidaten">Übersicht der Kandidaten</a></li>
<li><a href="https://wiki.junge-piraten.de/wiki/Bundesmitgliederversammlung_2013.Q1/T%C3%A4tigkeitsberichte">Die Tätigkeitsberichte</a></li>
<li><a href="https://wiki.junge-piraten.de/wiki/Bundesmitgliederversammlung_2013.Q1/Antr%C3%A4ge">Übersicht aller Anträge</a></li>
<li><a href="https://wiki.junge-piraten.de/wiki/Bundesmitgliederversammlung_2013.Q1/Satzungs%C3%A4nderungsantr%C3%A4ge/Zwei_Vorsitzende ">Antrag: Zwei Vorstandsvorsitzende, statt einem</a> – <a href="https://wiki.junge-piraten.de/wiki/Bundesmitgliederversammlung_2013.Q1/Satzungs%C3%A4nderungsantr%C3%A4ge/Zwei_stellvertretende_Vorsitzende">Das gleiche mit zwei stellvertretenden Vorsitzenden</a></li>
<li>Antrag: Abstimungsordnung (<a href="https://wiki.junge-piraten.de/wiki/Bundesmitgliederversammlung_2013.Q1/Satzungs%C3%A4nderungsantr%C3%A4ge/Abstimmungsordnung">Teil 1</a>, <a href="https://wiki.junge-piraten.de/wiki/Bundesmitgliederversammlung_2013.Q1/Antr%C3%A4ge/Einf%C3%BChrung_einer_Abstimungsordnung">Teil 2</a>)</li>
<li><a href="https://wiki.junge-piraten.de/wiki/Bundesmitgliederversammlung_2013.Q1/Antr%C3%A4ge/F%C3%BCr_eine_solidarische_und_menschenw%C3%BCrdige_Asylpolitik!">Antrag: Asylpolitik</a></li>
<li><a href="https://wiki.junge-piraten.de/wiki/Bundesmitgliederversammlung_2013.Q1/Antr%C3%A4ge/Positionspapier_Wirtschaft">Antrag: Wirtschaft</a></li>
<li><a href="https://wiki.junge-piraten.de/wiki/Bundesmitgliederversammlung_2013.Q1/Antr%C3%A4ge/Gendern_von_Texten_der_Jungen_Piraten">Antrag: Gendern von Texten</a></li>
<li><a href="https://wiki.junge-piraten.de/wiki/Bundesmitgliederversammlung_2013.Q1/Antr%C3%A4ge/Positionspapier_zur_Trennung_von_Staat_und_Kirche">Antrag: Trennung von Staat und Kirche</a></li>
<li><a href="https://wiki.junge-piraten.de/wiki/Bundesmitgliederversammlung_2013.Q1/Antr%C3%A4ge/Grundrecht_wahren_-_Fankultur_f%C3%B6rdern_statt_verfolgen">Antrag: Fankultur</a></li>
<li><a href="https://wiki.junge-piraten.de/wiki/Bundesmitgliederversammlung_2013.Q1/Antr%C3%A4ge/Die_%E2%80%9EPille_danach%E2%80%9C_rezeptfrei_machen">Antrag: »Pille danach« rezeptfrei</a></li>
<li><a href="https://wiki.junge-piraten.de/wiki/Bundesmitgliederversammlung_2013.Q1/Antr%C3%A4ge/Positionspapier_zur_Erforschung_von_Zeitreisen">Antrag: Zeitreisen</a></li>
<li><a href="https://wiki.junge-piraten.de/wiki/Bundesmitgliederversammlung_2013.Q1/Antr%C3%A4ge/Positionspapier_zur_Einf%C3%BChrung_von_Jura_als_Schulfach">Antrag: Jura als Schulfach</a> (<a href="https://wiki.junge-piraten.de/wiki/Bundesmitgliederversammlung_2013.Q1/Antr%C3%A4ge/Alternativantrag_%22Jura_in_der_Schule%22">Alternativantrag</a>)</li>
</ul>
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		<title>Junge Piraten Schleswig-Holstein gründen sich</title>
		<link>https://junge-piraten.de/2013/01/29/junge-piraten-schleswig-holstein-grunden-sich/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 11:50:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Martini</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gründung]]></category>
		<category><![CDATA[Landesverband]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag dem 26. Januar 2013 gründete sich ein Landesverband der Jungen Piraten Schleswig-Holstein in Kiel. Als Landessprecher*innen wurden der in Satrup lebende 16-Jährige Samuel Brinkmann, der 22 Jahre alte Dennis Boysen aus Kaltenkirchen und die 15-jährige Chiara Tummeley gewählt. »Mit der Gründung dieses Landesverbandes sind wir einen Schritt weiter, die Jungen Piraten in Schleswig-Holstein [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag dem 26. Januar 2013 gründete sich ein Landesverband der Jungen Piraten Schleswig-Holstein in Kiel. Als Landessprecher*innen wurden der in Satrup lebende 16-Jährige Samuel Brinkmann, der 22 Jahre alte Dennis Boysen aus Kaltenkirchen und die 15-jährige Chiara Tummeley gewählt.</p>
<p>»Mit der Gründung dieses Landesverbandes sind wir einen Schritt weiter, die Jungen Piraten in Schleswig-Holstein besser zu vernetzen«, so Florian Zumkeller-Quast, Bundesvorsitzender der Jungen Piraten<br />
<span id="more-3831"></span><br />
Erarbeitung von Themen und die bessere Vernetzung mit der Piratenpartei werden die nächsten Schritte sein. Für letzteres wird der Piratenpartei Schleswig-Holstein die Wahl eine*r*s Jugendvertreter*in*s im Vorstand empfohlen. Der Beginn der Themenarbeit wird von den Mitgliedern des Landesverbandes mit einem Bildungsabend eingeläutet. Erwartet werden viele Diskussionen mit unterschiedlichen Standpunkten und ein reger Austausch zwischen den Teilnehmern.</p>
<p>Chiara Tummeley, neu gewählte Landessprecherin aus Wedel: »Ich freue mich über die Gründung und auf die Zusammenarbeit im Landessprecherrat und bin mir sicher, dass es uns gelingen wird, den Landesverband mit den anderen Regionalgruppen zu vernetzen und thematisch zu positionieren«.</p>
<hr />
Verantwortlich für das Erstellen der Pressemitteilung: Bundespressestelle der Jungen Piraten<br />
Verantwortlich für den Versand der Pressemitteilung: Bundespressestelle der Jungen Piraten</p>
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		<title>Pressemitteilung zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jan 2013 04:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Zumkeller-Quast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus findet alljährlich am 27. Januar, dem Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau, statt. Seit 1996 ist er gesetzlich verankerter Feiertag in Deutschland und seit 2005 internationaler Gedenktag der Vereinten Nationen. Zum heutigen Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus erklärt Paul Meyer-Dunker, stellvertretender Bundesvorsitzender der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tag des Gedenkens an  die Opfer des Nationalsozialismus findet alljährlich am 27. Januar, dem Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau, statt. Seit 1996 ist er gesetzlich verankerter Feiertag in Deutschland und seit 2005 internationaler Gedenktag der Vereinten Nationen.</p>
<p>Zum heutigen Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus erklärt Paul Meyer-Dunker, stellvertretender Bundesvorsitzender der Jungen Piraten: »Dieser Gedenktag soll uns alle an die Gräueltaten erinnern, die in der Nazizeit geschehen sind. Damit ist er für uns gleichsam Erinnerung an die Vergangenheit wie Mahnung für die Zukunft«. Florian Zumkeller-Quast, Bundesvorsitzender der Jungen Piraten, erläutert »Es ist unvorstellbar, dass fast 70 Jahre nach der Zeit des Nazi-Regimes noch derartige Ideologien in unserer Gesellschaft existieren. Unser Ziel ist es, zu einer Gesellschaft zu werden, in der jegliche Formen der Ausgrenzung, Rassismus, Antisemitismus und Demokratiefeindlichkeit keinen Platz finden«.</p>
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		<title>Einladung zur Bundesmitgliederversammlung am 09. – 10.02.2013 in Hamburg</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 12:39:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Martini</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Informatives]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Piraten, Junge Piraten und Interessierte, hiermit laden wir euch offiziell zur ersten Bundesmitgliederversammlung der Jungen Piraten 2013 in Hamburg ein. Auf dem Programm unserer alljährlichen Mitgliederversammlung zu Beginn des neuen Jahres steht unter anderem die Wahl eines neuen Vorstands und die Abstimmung über mehrere Positionspapiere. Solltet ihr bis jetzt noch kein Mitglied sein, aber [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Piraten, Junge Piraten und Interessierte,</p>
<p>hiermit laden wir euch offiziell zur ersten Bundesmitgliederversammlung der Jungen Piraten 2013 in Hamburg ein.</p>
<p>Auf dem Programm unserer alljährlichen Mitgliederversammlung zu Beginn des neuen Jahres steht unter anderem die Wahl eines neuen Vorstands und die Abstimmung über mehrere Positionspapiere.</p>
<p>Solltet ihr bis jetzt noch kein Mitglied sein, aber Interesse haben und unter 28 Jahren sein, könnt hier noch Mitglied werden [1].<br />
Natürlich sind auch Gäste und Zuschauer herzlich Willkommen!</p>
<p>Termin: 9.-10. Februar 2013<br />
Uhrzeit: 10:00 Uhr; Akkreditierung: ab 9:00 Uhr<br />
Ort: A&amp;O Hamburg City [2] Spaldingstraße 160, 20097 Hamburg<br />
<span id="more-3820"></span></p>
<p>Vorläufige Tagesordnung:</p>
<p>1: Begrüßung durch den Vorsitzenden<br />
2: Verabschiedung der Geschäftsordnung<br />
3: Wahl von Versammlungsleitung, Protokollführung und Wahlleitung<br />
4: Verabschiedung der Tagesordnung<br />
5: Abstimmung über Zulassung von Gästen<br />
6: Wahl der Rechnungsprüfer (2012)<br />
7: Satzungsänderungsanträge<br />
Zwei stellvertretende Vorsitzende<br />
Zwei Vorsitzende<br />
Vertretungsberechtige stellvertretende Vorsitzende<br />
Komplette Antragsübersicht auf Einladung<br />
Antragsfrist für Anträge an die BMV<br />
Anpassung der Ehrungsordnung<br />
8: Sachanträge<br />
Positionspapier zur Anonymisierten Bewerbung<br />
Positionspapier zur Einführung von Jura als Schulfach<br />
9: Tätigkeitsbericht des Vorstandes<br />
10: Bericht der Rechnungsprüfer<br />
12: Entlastung des Vorstandes<br />
13: Vorstandswahlen<br />
14: Wahlen des Schiedsgerichts<br />
15: Sonstiges<br />
16: Schlusswort des Vorstandes<br />
17: Schließung der Versammlung</p>
<p>Alle Anträge an die Bundesmitgliederversammlung findest Du im Wortlaut im Wiki unter [3] und [4].Weitere Informationen zum Ablauf und der Location findest Du im Wiki [5].</p>
<p>Wir freuen uns auf Dich!<br />
Deine Jungen Piraten</p>
<p>[1] https://anmelden.junge-piraten.de/<br />
[2] http://www.aohostels.com/de/hamburg/hamburg-city-sued/<br />
[3] http://wiki.junge-piraten.de/wiki/Bundesmitgliederversammlung_2013.Q1/Satzungsänderungsanträge<br />
[4] http://wiki.junge-piraten.de/wiki/Bundesmitgliederversammlung_2013.Q1/Anträge<br />
[5] http://wiki.junge-piraten.de/wiki/Bundesmitgliederversammlung_2013.Q1</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schwarz-Grün ist der falsche Weg!</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 06:41:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Zumkeller-Quast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Grün]]></category>
		<category><![CDATA[Koalition]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarz]]></category>
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		<description><![CDATA[Angesichts der Aussichtslosigkeit rot-grüner Machtperspektiven wird in der grünen Partei derzeit eine Debatte über schwarz-grüne Bündnisoptionen geführt. Die Jungen Piraten halten das für den vollkommen falschen Weg. Die Schnittmengen für ein schwarz-grünes Projekt sind extrem klein. Anders sieht das für inhaltlich-progressive Konstellationen aus. »Gerade die Piraten stehen für den inhaltlichen Wechsel. Wenn SPD und Grüne [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts der Aussichtslosigkeit rot-grüner Machtperspektiven wird in der grünen Partei derzeit eine Debatte über schwarz-grüne Bündnisoptionen geführt. Die Jungen Piraten halten das für den vollkommen falschen Weg. Die Schnittmengen für ein schwarz-grünes Projekt sind extrem klein.<br />
<span id="more-3805"></span><br />
Anders sieht das für inhaltlich-progressive Konstellationen aus. »Gerade die Piraten stehen für den inhaltlichen Wechsel. Wenn SPD und Grüne bereit sind, sich für einen transparenteren Politikstil zu entscheiden und Themen wie Stärkung der Grundrechte, Demokratisierung der Europäischen Institutionen, Umverteilung, Ausbau der direkten Demokratie und eine Reform des Immaterialgüterrechts ernsthaft auf die Agenda zu setzen, dann gibt es genügend Gemeinsamkeiten, um über eine Zusammenarbeit zu sprechen.« sagt Paul Meyer-Dunker, stellvertretender Vorsitzender der Jungen Piraten.</p>
<p>Der Vorsitzende der Jungen Piraten, Florian Zumkeller-Quast, erklärt: »Die Grünen und die SPD müssen erkennen, dass mit der Union keine gerechte und fortschrittliche Politik möglich ist. Wer einen echten Wechsel möchte, muss bereit sein, neue Wege zu gehen. Die Piraten möchten diesen Wechsel und sind bereit, Verantwortung zu übernehmen. Politik lebt von Innovation. Es ist daher an der Zeit, neue Konzepte auszuprobieren.«</p>
<hr />
<p>Verantwortlich für das Erstellen der Pressemitteilung: Bundespressestelle der Jungen Piraten<br />
Verantwortlich für den Versand der Pressemitteilung: Bundespressestelle der Jungen Piraten</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kein Fußbreit den Faschisten! gilt auch in Magdeburg</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jan 2013 12:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Zumkeller-Quast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antifaschismus]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[#mdnazifrei]]></category>
		<category><![CDATA[#nonazismd]]></category>
		<category><![CDATA[Antifa]]></category>
		<category><![CDATA[Magdeburg]]></category>
		<category><![CDATA[Magdeburg nazifrei]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 16. Januar 1945 wurde die Stadt Magdeburg durch alliierte Bomber schwer zerstört — auch dieses Jahr Anlass für viele Gedenkveranstaltungen in der Stadt. Doch immer häufiger kommt es vor, dass Veranstaltungen dieser Art von rechtsextremen Gruppen instrumentalisiert werden. Die Jungen Piraten unterstützen die Gegendemonstrationen und den friedlichen Widerstand am 12. und 19. Januar 2013. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 16. Januar 1945 wurde die Stadt Magdeburg durch alliierte Bomber schwer zerstört — auch dieses Jahr Anlass für viele Gedenkveranstaltungen in der Stadt. Doch immer häufiger kommt es vor, dass Veranstaltungen dieser Art von rechtsextremen Gruppen instrumentalisiert werden. Die Jungen Piraten unterstützen die Gegendemonstrationen und den friedlichen Widerstand am 12. und 19. Januar 2013.<br />
<span id="more-3795"></span><br />
Dazu sagt Paul Meyer-Dunker, stellvertretender Vorsitzender der Jungen Piraten, der auch am 12. in Magdeburg vor Ort war: »Wir dürfen es nicht zulassen, dass die Nazis auf der Straße marschieren und ihre Ideologie präsentieren. Dem müssen wir uns als Zivilgesellschaft entgegensetzen. Gerade die Erinnerung an den Krieg muss uns zur Mahnung dienen, rechtes Gedankengut nicht hinzunehmen und aktiv zu bekämpfen. Diese Ideologie darf keinen Platz in unserer Gesellschaft haben.«</p>
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		<title>Neustart beim Berliner Flughafen wagen — Transparenz schaffen</title>
		<link>https://junge-piraten.de/2013/01/07/neustart-beim-berliner-flughafen-wagen/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 20:04:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Berliner Flughafen steht vor einer katastrophalen Bilanz. Die Kosten haben sich mehr als verdoppelt, der Eröffnungstermin wird immer weiter ins Ungewisse verschoben. Das Vertrauen der Berlinerinnen und Berliner ist erschüttert und niemand weiß, welche Ausmaße die Missstände im Moment tatsächlich haben. Der Vertrauensverlust ist bereits jetzt enorm. Es wird nicht reichen, die Probleme einfach [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Berliner Flughafen steht vor einer katastrophalen Bilanz. Die Kosten haben sich mehr als verdoppelt, der Eröffnungstermin wird immer weiter ins Ungewisse verschoben. Das Vertrauen der Berlinerinnen und Berliner ist erschüttert und niemand weiß, welche Ausmaße die Missstände im Moment tatsächlich haben. Der Vertrauensverlust ist bereits jetzt enorm. Es wird nicht reichen, die Probleme einfach nur irgendwie in den Griff zu bekommen und den Flughafen so bald wie möglich fertigzustellen. Um ein deutliches Zeichen für die Bürgerinnen und Bürger zu setzen und den Vertrauensverlust in Grenzen zu halten, muss die Politik nun einen Schritt auf die Bürger zugehen.</p>
<p>Dazu erklärt Paul Meyer-Dunker, stellvertretender Vorsitzender der Jungen Piraten: „Nur durch eine komplett neue Vorgehensweise kann nun verloren gegangenes Vertrauen zurückgewonnen werden und der Schaden für die repräsentative Demokratie in Grenzen gehalten werden. Die Geschäftsvorgänge und alle Dokumente müssen öffentlich gemacht werden, der Aufsichtsrat muss in Zukunft öffentlich tagen. Nur durch diese Transparenz kann auch deutlich gemacht werden, dass man sich des Ausmaßes dieser Katastrophe und des Ernstes der Lage bewusst ist. Da die politischen Akteure und Akteurinnen bei der demokratischen Kontrolle dieses Großprojektes gescheitert sind, muss nun der Öffentlichkeit die Möglichkeit gegeben werden, sich an dieser Stelle aktiv einzubringen.“</p>
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